„Inves­ti­tio­nen für die Hoch­schul­me­di­zin sind stets eine Zukunfts­in­ves­ti­ti­on“, so Hol­ger Mann, Spre­cher für Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft, zur Frei­ga­be von zusätz­li­chen Gel­dern für die Hoch­schul­me­di­zin. Der Haus­halts- und Finanz­aus­schuss bewil­lig­te am Mitt­woch 23 Mil­lio­nen Euro für den Leip­zi­ger und 83 Mil­lio­nen Euro für den Dresd­ner Hoch­schul­me­di­zin­stand­ort. „Damit wer­den inno­va­ti­ve For­schung und Leh­re ermög­licht, die unmit­tel­bar den Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten zu Gute kom­men. Als Frei­staat kom­men wir so unse­rer Ver­pflich­tung für unse­re Kran­ken­häu­ser und eine moder­ne Gesund­heits­ver­sor­gung nach.“

„Weni­ge Wochen nach­dem der Wis­sen­schafts­rat in sei­nem Gut­ach­ten zur säch­si­schen Hoch­schul­me­di­zin die Inves­ti­ti­ons­be­dar­fe auf­ge­zeigt hat, wer­den in einem ers­ten Schritt zusätz­li­che Gel­der bereit­ge­stellt“, beton­te Mann. „Am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Leip­zig kann so die IT-Infra­struk­tur ver­bes­sert wer­den, um neue Stan­dards bei der Daten­si­cher­heit erfül­len zu kön­nen. In Dres­den kann mit den zusätz­li­chen Mit­teln das Vor­ha­ben zur Errich­tung eines Zen­trums für See­li­sche Gesund­heit und Alters­for­schungs­zen­trums rea­li­siert wer­den. Mit dem Neu­bau wird die Psych­ia­trie in Leh­re, For­schung und Kran­ken­ver­sor­gung gestärkt.“