„Mit den Ent­schei­dungen, die wir seit 2014 getroffen haben, ist Sachsen gut für die Zukunft gerüstet“, so Frak­ti­ons­vor­sit­zender Dirk Panter am Dienstag zum vor­läu­figen Haus­halts­ab­schluss für das Jahr 2018. „Der Frei­staat hat nicht weiter nur um des Spa­rens willen Geld auf die hohe Kante gelegt. Wir haben viel­mehr plan­voll vor­ge­sorgt und Geld für wich­tige Inves­ti­tionen zurück­ge­legt. So ist es mög­lich, in viele Zukunfts­be­reich zu inves­tieren: Etwa um für schnelles Internet zu sorgen oder um in neue und moderne Kin­der­gärten und Schulen zu inves­tieren – statt wie früher Per­sonal abzu­bauen und soziale Vor­haben zu strei­chen.“

Als ein Bei­spiel für solche mutigen Ent­schei­dungen nannte Panter die mit dem kürz­lich ver­ab­schie­deten Haus­halt beschlos­senen Rekord­in­ves­ti­tionen in die Bil­dungs­in­fra­struktur: Mehr als 500 Mil­lionen für Schulen und Kin­der­gärten, die  Ver­ein­fa­chung der För­der­richt­linie und die Erhö­hung der För­der­quote von 40 auf 60 Pro­zent.

Hin­ter­grund: Nach Angaben des Finanz­mi­nis­te­riums weist der vor­läu­fige kas­sen­mä­ßige Abschluss des Haus­haltes 2018 im Frei­staat Sachsen einen Saldo von 307 Mio. Euro aus, der zur Finan­zie­rung von Aus­ga­be­resten der Res­sorts zur Ver­fü­gung steht.(Quelle: Pres­se­mit­tei­lung des Finanz­mi­nis­te­riums)