+++ Auch Leip­zi­ger brau­chen siche­re Per­spek­ti­ve +++

Thomas Baum, wirt­schafts­po­li­ti­scher Spre­cher der Frak­ti­on, am Diens­tag zur Stand­ort­ent­schei­dung von Sie­mens für Gör­litz:

„Das Bekennt­nis von Sie­mens zum Stand­ort Gör­litz ist ein star­kes Signal für die Stadt und die Region, das Hoff­nung macht“, so Thomas Baum. „Wenn Gör­litz wie jetzt ange­kün­digt zur welt­wei­ten Zen­tra­le für das Indus­trie­tur­bi­nen­ge­schäft ent­wi­ckelt werden soll, zieht das hof­fent­lich andere Inves­to­ren in die Ober­lau­sitz. Die braucht die Region drin­gend.“

„Dass Sie­mens sein Werk in Leip­zig nun doch nicht schlie­ßen will, ist ein Licht­blick. Das Unter­neh­men muss jetzt beim ange­dach­ten Ver­kauf des Leip­zi­ger Werkes im Blick haben, dass die dor­ti­gen Beschäf­tig­ten so schnell wie mög­lich eine siche­re Per­spek­ti­ve bekom­men“, so Baum weiter. Sein Fazit: „Der gemein­sa­me Kampf der Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, Betriebs­rä­te, der IG Metall, aber auch der regio­na­len Poli­ti­ker hat sich gelohnt. Wir werden den wei­te­ren Pro­zess im Inter­es­se der Arbeit­neh­mer und der Region beglei­ten.“