Julia­ne Pfeil-Zabel, inte­gra­ti­ons­po­li­ti­sche Spre­che­rin der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, zum Jah­res­be­richt des Säch­si­schen Aus­län­der­be­auf­trag­ten, der am Mitt­woch­abend im Plenum bera­ten wird:

„Der Säch­si­sche Aus­län­der­be­auf­trag­te wahrt die Belan­ge der in Sach­sen leben­den Aus­län­der. Die Amts­be­schrei­bung ist kurz und klar for­mu­liert. Doch die Auf­ga­ben, die sich dahin­ter ver­ber­gen, wach­sen“, erklärt Julia­ne Pfeil-Zabel, Spre­che­rin für Inte­gra­ti­on der SPD-Frak­ti­on.

Gerade in span­nungs­rei­chen Zeiten muss der Aus­län­der­be­auf­trag­te das Sprach­rohr der Aus­län­der im Frei­staat sein. Denn ihre Stimme geht leicht unter oder wird von vielen gar nicht gehört. Des­halb wün­sche ich mir, dass Herr Macken­roth diesen Men­schen auch künf­tig eine laut­star­ke Stimme gibt, ihnen beim Ankom­men best­mög­lich zur Seite steht und im Här­te­fall noch stär­ker für sie kämpft. Und das in Zusam­men­ar­beit mit den vielen Will­kom­mens­in­itia­ti­ven im ganzen Land. Hier­bei unter­stüt­zen wir ihn gerne“, so Pfeil-Zabel abschlie­ßend.