Simone Lang, Spre­cherin für Ver­brau­cher­schutz der SPD-Frak­tion im Säch­si­schen Landtag, erklärt zum Antrag der Koali­ti­ons­frak­tionen „Ver­brau­cher­be­ra­tung und Ver­brau­cher­bil­dung für ältere  und hoch­alt­rige Men­schen im Frei­staat Sachsen“ (Drs. 6/5059):

„Von der Online-Sin­gle­börse, über die Pfle­ge­be­ra­tung bis zum Finanz- und Ver­si­che­rungs­be­trug – die Themen, mit denen immer mehr ältere Men­schen in Berüh­rung kommen sind viel­fältig. Ent­spre­chend hoch ist auch der Wunsch, sich hierzu selbst­ständig zu infor­mieren. Daher spielt die Ver­brau­cher­be­ra­tung und Ver­brau­cher­bil­dung spe­ziell für ältere und hoch­alt­rige Men­schen eine immer grö­ßere Rolle“, erklärt Simone Lang, Spre­cherin für Ver­brau­cher­schutz der SPD-Frak­tion.

„Um das Bera­tungs­an­gebot zu ver­bes­sern, müssen wir wissen, welche all­täg­li­chen Bar­rieren und Ein­schrän­kungen es gibt und über welche Kanäle sich ältere Men­schen infor­mieren“, so Lang.

Ein All­heil­mittel für bes­sere Ver­brau­cher­be­ra­tung gebe es nicht. „Des­halb wollen wir mit der säch­si­schen Ver­brau­cher­zen­trale und der Lan­des­se­nio­ren­ver­tre­tung prüfen, welche Hin­der­nisse vor­handen sind und wie wir diese gemeinsam über­winden können. Damit alle Ver­brau­che­rinnen und Ver­brau­cher kluge und selbst­be­stimmte Ent­schei­dungen treffen können“, erklärt Simone Lang abschlie­ßend.