„Die Ergeb­nisse des Gip­fels in Paris sind ein Mei­len­stein für den Kampf gegen den Kli­ma­wandel. Die Bot­schaft von Paris ist klar: Die Indus­trie­länder müssen mit gutem Bei­spiel vor­an­gehen und noch stärker als bisher aktiven Kli­ma­schutz betreiben“, erklärte Jörg Vieweg, Spre­cher für Ener­gie­po­litik,  am Montag. „Unbe­stritten ist mitt­ler­weile, dass ein es ein ‚Weiter so‘ bei der Nut­zung fos­siler Ener­gie­träger nicht geben darf. Sonst zer­stören wir unsere eigenen Lebens­grund­lagen und die unserer Kinder.“

„Wenn selbst die Bun­des­kanz­lerin die Ergeb­nisse von Paris begrüßt, dann muss auch die Säch­si­sche Staats­re­gie­rung ein klares Zei­chen für den Kli­ma­schutz setzen – Sachsen muss end­lich umdenken. Aus dem Energie- und Kli­ma­pro­gramm 2012 muss ein Kli­ma­schutz- und Ener­gie­pro­gramm 2020 werden, das seinen Namen ver­dient. Die Fort­schrei­bung haben wir in unserem Koali­ti­ons­ver­trag ver­ein­bart, die Eini­gung von Paris gibt uns jetzt zusätz­li­chen Schub.“