Albrecht Pallas, innen­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag, zu den heute vor­ge­stell­ten Ergeb­nis­sen der Per­so­nal­kom­mis­si­on:

„Der sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Bei­trag in der Koali­ti­on ist es, die Per­so­nal­ent­wick­lung im Frei­staat zukunfts­fest zu machen. Wir wollen eine auf­ga­ben­ori­en­tier­te Per­so­nal­pla­nung, die die Hand­lungs­fä­hig­keit unse­res Staa­tes sichert“, erklärt Albrecht Pallas, innen­po­li­ti­scher Spre­cher der SPD-Frak­ti­on im Säch­si­schen Land­tag.

Die Kom­mis­si­on habe nach Ein­schät­zung von Pallas gut vor­ge­ar­bei­tet, dieser Pro­zess müsse nun fort­ge­führt werden. „Wir krem­peln gerade die Per­so­nal- und Stel­len­ent­wick­lung grund­le­gend um. Dieser Pro­zess braucht Zeit“, so Pallas weiter.

„Die Ergeb­nis­se der geplan­ten Stabs­stel­le werden auch auf den Dop­pel­haus­halt 2019/2020 Ein­fluss haben und ent­spre­chend berück­sich­tigt. Das ermög­licht eine weit­sich­ti­ge Per­so­nal­pla­nung“, erklärt Pallas abschlie­ßend.